Der Kabel-Internetzugang in Deutschland begann im Dezember 2003 mit Pilotprojekten, Ende 2004 folgte ein breiter Einsatz. [34] Eine Reihe politischer Gründe verhinderte eine frühere Markteinführung des Kabelnetzes in Deutschland. [35] Bis 2001 war die Deutsche Telekom Monopoleigentümerin des deutschen Koaxialkabelnetzes und hatte nicht die Absicht, ihrem DSL-Dienst einen internen Wettbewerb anzubieten. [35] Der Druck der Aufsichtsbehörden zwang die Deutsche Telekom zum Verkauf ihres Kabelnetzes, die Deutsche Telekom ergriff jedoch Maßnahmen, um ein mögliches Kabel-Internet-Angebot zu verzögern. [35] UMTS/HSDPA mit bis zu 42,2 Mbit/s und LTE mit bis zu 375 Mbit/s werden von allen vier Netzbetreibern angeboten: Deutsche Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus. Im Jahr 2013 hat Chip die durchschnittlichen nachgeschalteten UMTS/GPRS-Datenraten zwischen 2,4 und 7,9 Mbit/s und die durchschnittlichen nachgeschalteten LTE/UMTS/GPRS-Datenraten zwischen 3,2 und 16,0 Mbit/s gemessen, je nach Anbieter und Standort (land- vs. Stadt). [20] Im gleichen Test wurde die LTE-Abdeckung je nach Anbieter und Standort (ländlich vs. Stadt) mit 15 % bis 80 % gemessen. [20] Ein typischer 2-Jahres-Vertrag mit 2 GB LTE-Geschwindigkeit, unbegrenzten Minuten und Texten kostet rund 40 € pro Monat. [21] [22] Vor der Einführung von DSL und Kabelinternet waren Voice-Band-Modems und ISDN BRI die gebräuchlichsten Internet-Zugangstechnologien für Privatkunden. ISDN war weit verbreitet, mit 333 ISDN BRIs pro 1000 Personen im Jahr 2005.

[26] DSL wurde in Deutschland von der Deutschen Telekom am 1. Juli 1999 unter dem Markennamen T-DSL mit 768 kbit/s downstream und 128 kbit/s vorgelagert eingeführt. [27] Die T-DSL-Geschwindigkeiten wurden von der Deutschen Telekom im September 2002 auf 1536/192 kbit/s vorgelagert/stromabwärts, im April 2004 auf 3072/384 kbit/s und Mitte 2005 auf 6016/576 kbit/s erhöht. [27] Die Deutsche Telekom führte im Frühjahr 2006 den ADSL2+-Dienst mit 16000/1024 kbit/s und im Oktober 2006 unter dem Markennamen Entertain einen Dreispieldienst mit 50000/10000 kbit/s ein. [27] [28] Der VDSL2-Dienst ohne gebündeltes IPTV wurde im Juni 2009 eingeführt. [28] Im Jahr 2011 führte die Deutsche Telekom Voice over IP (VoIP)-Dienste über ADSL2+ Anhang J ein. Im Februar 2013 begann die Deutsche Telekom, bestehende POTS- und ISDN-Sprachdienstteilnehmer auf VoIP-Dienste umzusteigen. [29] Im August 2014 bot die Deutsche Telekom als erster Dienstleister vektored VDSL2 mit G.vector-Technologie an und bot 100/40 Mbit/s an.[5] Hi Zuniga, genau sie alle kennen Englisch, sprechen aber nicht. Sehr unhöflich am Telefon.

Erfahrungen mit O2 . Nach 2 Mal Anruf erhalten Sie Englisch Person sonst, wenn Sie sagen, jemand spricht Englisch, sagen sie NUR DEUTSCH. Gebührenfrei? Das Konzept des “gebührenfreien” (zum Nulltarif) scheint keine deutsche Sache zu sein. Die Deutsche Telekom ermutigte deutsche Unternehmen einst, den englischen Begriff “freecall” bei der Werbung für ihre eigenen gebührenfreien Nummern zu verwenden. DT wollte offenbar, dass die Marke die Umstellung von 0130 auf 0800 Präfixe in Deutschland bedeutet. DT versuchte, den Begriff durch umfangreiche Werbung allen Deutschen bekannt zu machen und bot seinen Geschäftskunden auch die kostenlose Nutzung des “Freecall”-Logos an. Aber gebührenfreies Telefonieren ist bei deutschen Unternehmen immer noch nicht sehr beliebt. Die meisten Anrufe in ein Unternehmen in Deutschland kosten etwa 14 Cent pro Minute! Ja, sie berechnen Ihnen extra für den Anruf! Die Informationen sind nicht korrekt. Ich hatte Probleme mit einer Prepaid-SIM-Karte, die während meines Urlaubs in Deutschland nie aktiviert wurde. Es war unmöglich, einen englischsprachigen Vertreter zu finden – oder einen, der bereit war, Englisch zu sprechen. Sie sind in der Regel unhöflich und schnell, um den Anruf auf ihrer Seite zu beenden. Selbst als ich angewiesen wurde, “Operator” zu sagen, wenn ich mit einem englischen Sprachbetreiber sprechen wollte, war die Antwort auf Deutsch und der Anruf fiel.

Andrew Verboncouer • (920) 562-9601 • andrewverbs@gmail.com@averbs